Eigenwillig, aber toll - Teil 2

Welche Filme findest Du ungewöhlich, aber toll?

Bitte am Ende der Seite einen Kommetar schreiben, Danke!


2 x 2 in Norwegen

Dieser norwegischer Film begleitet die Halbgeschwister Axel und Yanne, die als Flüchtlingskinder nach Oslo kamen und getrennt zur Adoption freigegeben wurden sowie Maria, eine polnische Putzfrau und Per, einen norwegischen Wehrpflichtigen, der im Krieg einen Familienvater erschossen hat.
Upperdog
                                                 
                                                  

Upperdog

Eigenwillig ist der Film nur wegen seinem sehr europäischen Touch ohne Hollywoodweichspüler und dem aktuellen politischen Bezug. Das Drehbuch ist sehr gut geschrieben und die Schauspieler toll.

Den Film gibt es nicht mit deutscher Synchronisation, sondern nur auf norwegisch mit englischen Untertiteln, es wird aber viel englisch gesprochen. Wer damit kein Problem hat, unbedingt ansehen.

  Der Film ist noch nicht zu leihen, muss man sich wohl bei Amazon kaufen.  

Knallbunter Spaß

Eine quietschbunte Persiflage auf die Rock Hudson/Doris Day Filme der 60er mit Renée Zellweger und Ewan McGregor.   
Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!
   

  Von allem viel zu viel: die Story (Kitsch mit abstrusen Wendungen), die Charaktere (alle Stereotypen der Zeit werden bedient: er, der stylische Herzensbrecher, sie, die schicke Sauberfrau), die Ausstattung (Kleidung, Frisuren, Einrichtung – bis ins letzte Detail durchgestyled und over-the-top) machen aber richtig gute Laune. Renée Zellweger und Ewan McGregor versprühen unheimlich viel Energie, der Film ist aber sicher nicht für jeden Geschmack etwas.
  Sofort online schauen: Film ausleihen:
 




  DVD & Blu-ray Verleih per Post! Jetzt 3 Monate leihen & nur 2 bezahlen!



Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Sandra (Dienstag, 11 Dezember 2012 12:23)

    Mein absoluter Lieblingsfilm in dieser Kategorie ist "Ich, du und alle die wir kennen" von Miranda July. Passt auch unter die Sparte "über 30 und noch Single". Schön, verspielt, schräg und warmherzig ist dieser amerikanische Indipendent Film.

    Die Künstlerin Christine, die sich ihren Lebensunterhalt mit einem Fahrdienst für Senioren verdient, beginnt sich für den Schuhverkäufer Richard zu interessieren. Richard, Vater zweier Söhne und frisch geschieden und schafft es noch nicht die zarten Überraschungen des Lebens für sich wieder zuzulassen. Richards Söhne machen derweil ihre eigene und eigenwilligen Erfahrungen mit dem Leben und der Liebe. Während der 6-jährige Robby einen gewagten Internet- Chat mit einer Unbekannten beginnt, stellt sich sein 14-jähriger Bruder Peter als Versuchskaninchen für zwei Mädchen aus der Nachbarschaft zur Verfügung, die sich auf ihre ersten sexuellen Erfahrungen vorbereiten wollen.
    Christine vermischt in ihrem Leben vermischen und in ihren Kunstwerken Realität und magische Fantasie. Mit diesem besonderen Blick auf das Leben versucht Christine ihre Hoffnungen und Sehnsüchte Realität werden zu lassen.

  • #2

    wohlfuehlfilme (Freitag, 11 Januar 2013 18:34)

    Liebe Sandra,
    wie schön, ein Tipp von meinen Lesern!
    Ich habe mir den Film natürlich angeschaut. Sandra hat ihn perfekt zusammengefasst. Absolut zu empfehlen.
    Herzliche Grüße,
    Anja

  • #3

    Mia (Dienstag, 22 Januar 2013 23:16)

    "The Yellow Hankerchief"
    ist ein amerikanischer independentfilm, der vor allem am Anfang merkwürdig anmutet. Er verwebt zwei Liebesgeschichten miteinander. Eddie Redmayne ist ein toller Schauspieler und inzwischen finde ich ihn sogar echt hübsch. Außerdem spielt Kristen Stewart mit. Ich mag den Film sehr, weil er auf seine Weise charmant ist, ruhig und zeigt, das es auch für exzentrische Menschen am Ende ein happy end gibt.
    Ein imdb user hat gesagt:
    Ein entlassener Ex-Sträfling und zwei Teenager machen sich auf den Weg nach New Orleans. Keine sehr aufregende Konstellation, alles schon mal gesehen! Aber was Regisseur Udayan Prasad und die hervorragenden Schauspieler daraus machen, ist sehenswert.

    Brett wird nach Jahren im Gefängnis endlich entlassen, doch der Grund für seine Verurteilung verbleibt zunächst im Dunkeln. Auf seinem Weg in die Freiheit begegnet er in einem kleinen Ort im ländlichen Louisiana den Teenagern Martine und Gordy. Nach anfänglicher Zurückhaltung auf beiden Seiten entwickelt sich in den Gesprächen während der Reise schließlich eine unerwartete Vertrautheit.

    Der Film liegt abseits des Mainstream. Er ist als Roadmovie ohne Musik bezeichnet worden, was nicht ganz stimmt. Sicherlich fehlt ihm der aufdringliche Soundtrack, der solche Geschichten sonst begleitet. Doch der Film wartet dafür mit einer Vielzahl ruhiger Songs auf, die sich der großartigen Landschaft Louisianas anpassen. Was den Film auszeichnet, ist seine Wahrhaftigkeit. Kein Heldengetue, kein überhebliches „Mir gehört die Welt!", sondern leise Töne bestimmen die Handlung.